Reise & Urlaub in Japan

Okinawa – Tropisches Urlaubsparadies

strand in okinawa

Okinawa ist für Japan, wie Mallorca für Deutschland: Eine echte Urlaubsinsel, die in den Sommermonaten stark bevölkert ist und wo am Strand Handtuch an Handtuch grenzt. In den Wintermonaten bleibt jedoch fast nur die lokale Bevölkerung dort und man hat mehr Zeit und Platz um die Schönheit der Insel(n) zu genießen. Okinawa ist eine subtropische Insel, auf der die Temperaturen selbst in den kältesten Monaten (Januar /Februar) kaum unter 15°C fallen und auch das Meerwasser immer noch 20°C hat. Es ist vielleicht ein bisschen zu kalt um schwimmen zu gehen, aber dafür haben Okinawa und die umliegenden Inseln auch viele kulturelle Schätze, die man sich ansehen kann.

meer und brücke in okinawa

Wann die beste Reisezeit ist, hängt wohl ab von den persönlichen Präferenzen bzw. welche Ziele man im Urlaub verfolgt. Wer den klassischen Sommerurlaub am Strand genießen möchte inkl. im Meer baden, schnorcheln, tauchen und sich sonnen, der sollte in den Monaten zwischen April und Oktober auf die Insel reisen. Man findet hier paradiesische Strände, türkisblaues klares Wasser ohne Ende und bunte Korallenriffe vor. Die beiden heißesten Monate sind Juli und August zwischen der Regen- und der Taifunzeit. Wer aber gerne in Ruhe Sehenswürdigkeiten besuchen, das kulturelle Erbe des Königreich Ryukyus sehen und nebenbei die kulinarischen Spezialitäten probieren möchte, sollte wohl besser zwischen Oktober und März nach Okinawa fliegen. Dann muss man zumindest nicht in drückender Hitze für lange Zeit in Schlangen stehen.

Einige der Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele, welche man bei seinem Besuch in Okinawa nicht verpassen sollte, haben wir hier für euch zusammengestellt:

Die meisten Sehenswürdigkeiten befinden sich in relativer Nähe oder im Zentrum der Präfekturhauptstadt Naha im südlichen Teil der Insel. Hier befindet sich auch der Flughafen, an welchem die meisten Touristen wohl ihren Okinawa-Besuch beginnen. Daher beginnen wir mit unserer Reise auch im Zentrum der Stadt und fahren dann weiter Richtung Norden ins Zentrum von Okinawa Honto (Hauptinsel) und zum Schluss in den nördlichen Teil. Angekommen in Naha, steht das Königsschloss Shurijo natürlich ganz oben auf der To-Do Liste.

Süd-Okinawa

Schloss Shurijo -Geschichte des Ryukyus

schloss shuri in okinawa

Ursprünglich wurde das Schloss Shurijo im Jahr 1435 erbaut und nach der gleichnamigen Hauptstadt benannt. Shuri wurde später in Naha umbenannt, als das Königreich Ryukyu 1879 von Japan annektiert und zur Präfektur Okinawa erklärt wurde. Im Laufe der Jahrhunderte sind die Schlossanlagen mehrfach abgebrannt oder auf andere Weise zerstört worden. Im 2. Weltkrieg wurde es das Ziel amerikanischer Truppen, da die japanischen Truppen um das Schloss herum stationiert waren. Nach dem Krieg wurde das Schloss originalgetreu wieder aufgebaut und gehört seit 1992 zum UNESCO Welterbe.

Neuer Großbrand in 2019

Das Schloss ist Anfang November 2019 in einem Großbrand wiederum bis auf den Grund niedergebrannt. Der Brand wurde wahrscheinlich bei den Vorbereitungen für Festivitäten ausgelöst. Das Schloss wird sicherlich in den nächsten Jahren wieder aufgebaut, doch wird das sicherlich einige Zeit in Anspruch nehmen.

Vor dem Brand

Man konnte die Schlossanlagen ganzjährig besuchen und auf einer Tour durch die Süd-, Haupt- und Nordhalle (Nanden, Seiden und Hokuden) konnte man viel über die Geschichte des einstigen Königreiches lernen. In der Dauerausstellung konnte man sogar die Nachbildungen des Königsthrons und der Krone bewundern. Für Fotos eignete sich auch besonders gut das Shurei-mon (Eingangstor) am Fuß des Hügels, wo man sich auch in traditioneller Kleidung ablichten lassen konnte. Nach dem Wiederaufbau wird dies sicherlich alles wieder möglich sein.

Shikinaen – Royaler Garten

teegarten in okinawa

Die Gartenanlage des Schlosses

Ursprünglich wurden die königlichen Gartenanlagen 1799 auf einem Hügel südlich des Schloss Shuri angelegt, um eine chinesische Delegation zu empfangen. Obwohl er strukturell betrachtet ein typischer japanischer Landschaftsgarten mit einem Teich in der Mitte ist, geben ihm die Bepflanzung und die Gebäude, welche zum Teil in chinesischem Pagoden-Stil und zum Teil im japanischen Stil gehalten sind, eine gewisse Einzigartigkeit. 

Den Garten, wie er heute zu sehen ist, gibt es allerdings erst seit den 1990er Jahren, da er in der Schlacht von Okinawa 1945 zerstört wurde. Die Wiederaufbauarbeiten begannen erst 1975 und dauerten etwa 20 Jahre. Heute ist der Garten durch das UNESCO Welterbe geschützt. Man kann ihn über einen ringförmigen, 300m langen Spazierweg besichtigen. 

Kokusai Dori – Shopping Straße & Fischmarkt

fischmarkt

Auf dieser knapp 2 km langen Straße und den angrenzenden Einkaufspassagen in Naha findet man alles, was das Shopping-Herz begehrt. Hier reihen sich Souvenirläden, Kaufhäuser und Restaurants direkt aneinander. Viele der Geschäfte sind bis spät abends geöffnet. Außerdem gibt es in vielen Restaurants live Auftritte von Bands, die typische Musik aus Okinawa zum Besten geben.

Wer allerdings beim Bummeln und Einkaufen ein wenig Portemonnaie-freundliche Läden sucht, sollte besser in einer der Querstraßen (Heiwadori, Mutsumidori and Ichiba Hondori) etwa in der Mitte der Kokusaidori einbiegen. Dort findet man eher kleiner Shops, die auch mehr auf die Bewohner der Stadt zugeschnitten sind. Dementsprechend sind die Preise etwas niedriger. Auch der Daiichi Makishi ist einen Besuch wert da man hier auf der zweiten Etage gutes, frisches Sashimi und traditionelle Okinawa-Küche für erschwingliche Preise probieren kann. Kokusaidori bedeutet übrigens auf Japanisch “Internationale Straße”. Sie wurde nach dem Ernie Pyle International Theater benannt, welches dort nach dem 2. Weltkrieg gebaut wurde.

Tsuboya Yachimun Straße

yachimun keramik tasse

Im, an die Kokusaidori angrenzenden Distrikt, befindet sich die Tsuboya Yachimun Straße, das Zentrum der Keramikherstellung Okinawas. Diese besondere Art der Keramik wird schon seit der Zeit, als Ryukyu noch ein eigenständiges Königreich war, hergestellt. In dieser Straße findet man besonders viele Läden, welche ihre Töpferware verkaufen. Es gibt sogar ein Keramik Museum, welches Tsuboya Yachimun aus verschiedenen Epochen ausstellt und die Herstellungsweise zeigt. Seit dem 17. Jahrhundert, als die Töpfereien alle nach Naha umgesiedelt wurden, um die Industrie des Landes zu zentralisieren, stellt dieser Stadtteil das Herz der Keramikherstellung Okinawas dar. Es ist also ein traditionsreicher Ort und ein Paradies für Liebhaber von Keramikwaren.

Tal von Gangala

tal von gangala in okinawa

Das Tal von Gangala, südwestlich der Stadt Naha, gilt als die Wiege der japanischen Ureinwohner, denn neben einem gut erhaltenen ca. 18.000 Jahre alten Skelett des Homo sapiens wurden hier auch 23.000 Jahre alte Angelhaken aus Muschelschalen gefunden. Sie gehören zu den ältesten Zeugnissen menschlicher Zivilisation in Asien. Das Tal von Gangala entstand durch den Einsturz einer großen Kalksteinhöhle. Dadurch hat sich ein enges Tal mit hohen Seitenwänden gebildet.

Auf einer spannenden etwa 80-minütigen Führung, die bei dem Höhlen-Café beginnt und durch das Tal und die Kalksteinhöhlen führt, hört man auch noch mehr über die Details der Geschichte. Man kann außerdem den über 150 Jahre alten Banyan-Baum bewundern, welcher an den Klippen des Tals wächst. Dessen Wurzeln strecken sich bis zum Grund des Tals herab. Den Legenden nach wird dieser Baum von Naturgeistern bewohnt und ist daher heilig. Viele Einwohner kommen zu diesem heiligen Ort um für die Gesundheit ihrer Kinder zu beten und das neue Leben zu feiern.

Zentral-Okinawa

Schlossruine  Nakagusuku

schlossruine in okinawa

Etwa 30 Minuten mit dem Auto nördlich von Naha and der Ostküste, liegt die Stadt Nakagusuku, wo man die Ruinen eines ehemaligen Ryukyu Schlosses besichtigen kann. Da die Ruinen und Grundrisse der Schlossanlagen mit seinen Zitadellen noch gut erhalten sind, kann man sich lebhaft vorstellen, wie das Schloss zu seiner Glanzzeit einmal ausgesehen haben könnte. Durch seine Hügellage bekommt man aber auch einen wunderschönen Ausblick über die Stadt und die Bucht zu sehen.

Mihama American Village – Entertainment Komplex

Mihama American Village

Da seit dem Ende des zweiten Weltkrieges US-amerikanische Truppen auf Okinawa stationiert sind, ist es nicht weiter verwunderlich, dass hier so etwas wie das Mihama American Village gebaut wurde. Es handelt sich um einen riesigen Entertainment Komplex, der an eine amerikanische Outdoor Mall erinnert. Bei den Ständen und Läden findet man vor Allem Waren aus den USA wie zum Beispiel Kleidung von bekannten amerikanischen Marken. Die Restaurants servieren ebenfalls amerikanisches Essen (Hotdogs und Hamburger). Doch am bekanntesten ist natürlich das Riesenrad, welches nachts auch beleuchtet ist und schon von weit her zu sehen ist. Das American Village ist aber nicht nur bei Ausländern beliebt, sondern auch bei den Einheimischen. Besonders die ältere Generation findet den Ort irgendwie nostalgisch. “Natsukashii!”

Kap Maeda – Schnorcheln, Baden & Tauchen

schildkröte im meer

Wenn man weiter nach Norden und an die Westküste fährt, kommt man etwa in der Mitte der Okinawa Hauptinsel zum Kap Maeda. Es ist einer der beliebtesten Orte zum Schnorcheln und Tauchen. Daher ist es in den Sommermonaten eigentlich immer gut besucht. Es gibt hier eine bunte Unterwasserwelt zu sehen und sogar eine Höhle, in die man hinein schwimmen kann. In der Nähe von Kap Maeda gibt es außerdem viele beliebte Badestrände wie etwa Moon Beach oder Zampa Beach. An den Stränden man sehr schön schwimmen oder diversen Wasser- und Strandsportarten nachgehen kann. 

Wer allerdings gerne mit Meeresschildkröten schwimmen möchte, der sollte besser mit der Fähre zu den Kerama Inseln oder nach Miyakojima fahren. Dort ist die Wahrscheinlichkeit wesentlich höher beim Schnorcheln oder Tauchen auf eines dieser anmutigen Geschöpfe zu treffen.

Ryukyu Mura – Kultur Ryukyus

okinawa tanzer

Ganz in der Nähe von Kap Maeda gibt es auch den kleinen Themenpark namens “Ryukyu Mura”. Man kann dort ein ganzes Dorf aus der Zeit des Königreichs besichtigen und die alte Kultur Ryukyus erleben. In diesem Dorf steht unter anderem auch eine traditionelle Residenz mit rotem Ziegeldach und umgebenden Steinmauern. Diese errichtete man zu damaligen Zeiten als Schutz gegen Taifune. Außerdem gibt es diverse Workshops, an denen die Besucher teilnehmen können. Man kann zum Beispiel Töpfern, Sanshin (traditionelles Zupfinstrument) spielen oder eine kleine Shisa Statue bemalen. 

Neben der Ausstellung und den Workshops hat der Themenpark auch Show und Performances im Angebot. So gibt es Vorführungen von Eisa Taiko Trommlern, Konzerte, Tanz, Paraden und gespielte historische Zeremonien. Auch kulinarisch kann man hier auf seine Kosten kommen, da im Park beliebte und traditionelle Gerichte aus Okinawa angeboten werden. Insgesamt ist es ein tolles Erlebnis und sicherlich einen Besuch wert, wenn man die Kultur Ryukyus hautnah erfahren möchte.

Kap Manzamo 

Kap Manzamo

Noch weiter in Richtung Norden in Zentral-Okinawa findet man das Kap Manzamo. Es ist eine szenische Felsformation und daher eines der Hauptreiseziele sowohl für japanische als auch für internationale Touristen in Okinawa ist. Der Name leitet sich von dem Ausspruch eines ehemaligen Königs (Sho Kei) her. Er soll gesagt haben, dass die Felsformation so groß ist, das 10.000 Leute darauf sitzen können.

Nord-Okinawa

Ocean Expo Park & Churaumi Aquarium

aquarium in okinawa

Der Ocean Expo Park im nördlichen Teil der Hauptinsel von Okinawa ist definitiv ein Highlight und sollt auf jeder Okinawa Bucket List stehen. Der Park wurde auf dem Gelände der International Ocean Expo 1975 errichtet. Die Hauptattraktion des Parks ist das Churaumi Aquarium, welches als das Beste Japans gilt. Denn neben dem riesigen Kuroshio Becken, welches nach der warmen Meeresströmung um Okinawa bekannt ist und in dem Walhaie und Mantarochen schwimmen, gibt es auch noch Delphin-Shows, ein Becken mit biolumineszierenden Tiefseefischen und die weltweit erste Ausstellung eines großen, lebenden Korallenriffs. Doch auch neben dem Aquarium hat der Expo Park so einiges zu bieten. 

Weitere Attraktionen im Expo Park

Erstens wäre da noch das Oceanic Culture Museum, in welchem Boote und Kanus ausgestellt werden, mit denen die Ureinwohner Okinawas und anderer Südostasiatischen Inselstaaten über das Meer gereist sind. Zweitens gibt es ein kleines traditionelles Ryukyu Dorf mit etwa 20 Anwesen, welches man ohne Eintrittsgebühr besuchen kann. Drittens gibt es einen gute gepflegten Botanischen Garten namens Tropical Dream Center. Der Name hält hier tatsächlich, was er verspricht. Sobald man eines der Gewächshäuser betritt ist man umringt von tropischen Bäumen, Blumen und Sträuchern. Ein echter Traum!An der Nordspitze des Parks gibt es außerdem noch den Emerald Beach; einem Strand mit feinem weißen Sand, der zum Baden und Verweilen einlädt.

Nago Ananas-Park

ananas im korb

Seit etwa einem Jahrhundert werden auf Okinawa Ananaspflanzen angebaut, doch seit die wesentlich günstigeren Ananas aus Südostasien nach Japan importiert werden, haben die Ananas Bauern hier einen Recht schweren Stand. Daher wurde, quasi als Gegenmaßnahme und zur Belebung des Geschäfts, dieser Ananas-Themenpark gebaut. 

Man wird mit einem kleinen automatischen Gefährt durch die Ananasplantagen und tropischen Gärten gefahren. Man hat auch die Möglichkeit im angeschlossenen Souvenirladen eine oder zwei Ananas-Leckereien wie z.B. Ananas Weine, Säfte, Kuchen, Schokolade, getrocknete oder frische Ananas erwerben. Sie machen sich auch ganz gut als Mitbringsel für Familie oder Freunde. Zu bestimmten Zeiten im Jahr (Ananas Erntesaison) kann man auch eine kleine Fabrik, in der die Früchte geschält und in Dosen verpackt werden, besichtigen. Diese Sehenswürdigkeit ist zwar ein bisschen willkürlich, aber dafür um so besser als Reise-Anekdote geeignet. “Weißt du noch damals im Ananas Park…?”

Hiji Wasserfall – Wanderung durch den Wald

wasserfall schild

Die Region Yambaru im nördlichsten Zipfel der Hauptinsel Okinawas ist nur sehr schwach bevölkert, sodass man hier die Gelegenheit hat wunderschöne Wanderwege zu erkunden und die Vielfalt der wilden Flora und Fauna zu erleben. Ein besonders schöner Weg führt zum Hiji Wasserfall. Man muss zwar zu Beginn des Weges eine Gebühr bezahlen, aber dafür ist der 1,5 km lange Wanderweg auch sehr gut in Schuss gehalten und führt über eine Hängebrücke in 17 m Höhe. Der Weg hat allerdings einige steile Abschnitte, sodass man schon gut zu Fuß sein sollte. Nach ca. 40 Minuten erreicht man dann den Wasserfall. Man kann hier schön pausieren und sich dann auf den Rückweg machen. Am Startpunkt des Wanderweges gibt es auch einen Campingplatz, falls man nicht nur einen Tagesausflug nach Hiji machen, sondern auch die anderen Wanderwege in der Gegend ausprobieren möchte.

Zusätzliche Reiseinformationen

Die meisten Touristen werden wohl mit dem Flugzeug am Flughafen von Naha ankommen. Man kann zwar auch mit der Fähre von Kagoshima nach Okinawa fahren, dies ist aber sehr zeitaufwändig und umständlich, weshalb wir das nicht empfehlen würden.

Angekommen in Naha sollte man sich am besten ein Auto leihen, da viele der Sehenswürdigkeiten außerhalb der beiden großen Städte Naha und Nago sehr schlecht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sind. Innerhalb der Städte kommt man allerdings auch ohne Auto gut zurecht und zwischen den Städten fahren regelmäßig Fernbusse hin und her. 

Wer noch mehr Reiseinformationen wie z.B. Eintrittspreise und genaue Anfahrtspläne sehen möchte, sollte sich die Seite japan-guide.com einmal genauer anschauen. Die ist zwar auf Englisch, aber leicht verständlich und übersichtlich aufgebaut und daher auch für Leute mit nicht so guten Englischkenntnissen gut geeignet.

Posted by Miriam & Yuya

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