Reise & Urlaub in Japan

Japanreise für Anfänger – hilfreiche Reisetipps

osaka dotonbori abend

Du hast dich entschieden, das erste mal in das Land der aufgehenden Sonne zu reisen, hast deinen Flug gebucht und bist jetzt auf der Suche nach Anregungen? Oder überlegst du vielleicht noch? Dann bist du hier genau richtig! Japan ist ein großartiges Land zum Urlaub machen und es waren ungefähr 1 Mio. neue Eindrücke auf dich. Damit dich das ganze aber nicht unvorbereitet trifft, geben wir dir hier ein paar grundsätzliche Reisetipps, worauf man achten sollte und wie man sich höflich benimmt. Die japanische Kultur hat so ihre Eigenheiten, die doch ziemlich anders sind als bei uns in Deutschland, aber mit unserem Japanreise-für-Anfänger Guide bist du gut gewappnet und kannst deinen Urlaub einfach genießen.

Das richtige Timing für die Reise

kyoto in arashiyama spazieren

Japan hat sehr ausgeprägte Jahreszeiten, daher sollte man sich vorher gut überlegen zu welche Ziele man im Urlaub verfolgt und wie gut man mit Hitze oder Kälte klar kommt. Außerdem ist das Klima je nach Ort in Japan recht unterschiedlich. Japan erstreckt sich von Norden nach Süden über mehrere tausend Kilometer. Das heißt während der japanische Norden im Sommer angenehm warm bis heiß ist, erwarten dich in Südjapan tropische Hitze und sehr hohe Luftfeuchtigkeit. Im Winter wiederum wird es in Okinawa (Süden) kaum einmal kälter als 10-15°C, während die Temperaturen in Hokkaido (Norden) schon gerne mal -20°C erreichen. Daher ist das richtige Timing wirklich wichtig! 

Frühling & Herbst in Japan

Die meisten Touristen fliegen im Frühling zwischen März und Ende Mai nach Japan, da man dann die wunderschöne Kirschblüte bewundern kann. Übrigens gibt es im japanischen Fernsehn auch täglich in den Nachrichten eine Kirschblüten-Übersichtskarte, die zeigt, wo die Kirschbäume gerade in voller Blüte stehen. Denn im Süden fängt die Kirschblüte schon Ende Januar an, wenn es im Norden noch schneit. Bis die Kirschblüte dann im Norden ankommt vergehen gute 4 Monate, also findet sie dort so etwa im Mai statt. 

asakusa temple

Die zweit-beliebteste Jahreszeit zum Reisen ist der Herbst (Ende Oktober und November), denn dann kann man überall die schöne Laubfärbung bewundern. Allein schon die rot leuchtenden, japanischen Ahornbäume sind den Besuch wert.

Sommer & Winter in Japan

Die anderen beiden Jahreszeiten (Sommer und Winter) sind aufgrund des Klimas weniger beliebt. Der Sommer ist sehr heiß und schwül und besonders ab Anfang September muss man auch mit Taifunen rechnen. Wenn ein Taifun kommt, dann sollte sich man für den Notfall ein paar Essens- und Wasserreserven besorgen und sich darauf einstellen, die Zeit drinnen im Hotel zu verbringen. Außerdem kann es zu Flug- und Zugausfällen kommen. Daher empfiehlt es sich zu dieser Zeit zumindest für den Flug eine Reiserücktrittsversicherung zu buchen (man weiß ja nie…).

Der Winter wiederum ist kalt und eher ruhig. Man sollte wissen, dass viele Häuser (inkl. Hotels) keine vernünftige Heizung haben und schlecht isoliert sind, sodass die Temperaturen drinnen und draußen sehr ähnlich sind bzw. nur einzelne Räume mit der Warmluft-Funktion der Klimaanlage oder einem Heizlüfter beheizt werden können. Eine Ausnahme stellt der japanische Norden dar: Dort gibt es natürlich gute Heizungen und bessere Isolierung, welche gegeben durch die klimatischen Bedingungen nötig sind.

Eine Japanreise in 7 Tagen

Nehmen wir dann mal an, dass du dir einen passenden Reisezeitraum ausgesucht hast, dann wirst du dich eventuell fragen, welche Städte und Sehenswürdigkeiten auf deiner Liste stehen sollten. Daher haben wir hier eine Liste an Sehenswürdigkeiten zusammengestellt, die man in etwa einer Woche besichtigen kann und von denen wir glauben, dass sie dir ein gutes erstes Bild von Japan geben können.

Wir beginnen in Tokyo. Das ist wohl keine allzu große Überraschung. Jeder hat wohl schon einmal etwas über die Stadt, die nie schläft gehört und hier gibt es so viel zu sehen und zu erleben, dass man theoretisch die komplette Woche oder auch länger nur hier verbringen könnte. Doch es lohnt sich unserer Meinung nach auch aus der japanischen Hauptstadt heraus zu kommen und daher beschränken wir uns hier auf 3 Tage in Tokyo und 4 Tage in anderen Städten und die bekanntesten Sehenswürdigkeiten:

Tag 1: Asakusa und der Skytree

tokyo sky tree mit koinobori

Asakusa ist einer der ältesten Stadtteile Tokyos und hat mit seinen kleinen Gassen und dem großen Senso-Ji Tempel so seinen ganz eigenen traditionellen Charme. Besonders das Eingangstor des Tempels mit der über 2 Meter hohen Laterne ist wirklich sehenswert. Man sollte seinen Besuch allerdings entweder früh oder sehr spät ansetzen, da sich hier tagsüber die Touristenmassen drängen. In Asakusa gibt es auch viele kleine Restaurants, die traditionelle japanische Speisen anbieten. Häufig sind die Gerichte als Plastiknachbildung in den Schaufenstern zu sehen, sodass man sich vorher schon eine Vorstellung davon machen kann, was es zu Essen gibt.

Von dort ist es auch gar nicht weit bis zur nächsten Sehenswürdigkeit: dem Skytree. Es ist ein Fernseh- und Rundfunksendeturm und gleichzeitig das höchste Gebäude von Tokyo (634m). In schwindelerregender Höhe gibt es eine tolle Aussichtsebene, von wo aus man das Gefühl hat, die ganze Stadt sehen zu können. Das Ticket dafür ist etwas teuer, daher würden wir dies nur bei gutem Wetter und klarer Sicht empfehlen, doch auch von unten betrachtet, ist der Turm echt einen Besuch wert. 

Tag 2: Akihabara, Tokyo Tower und Odaiba 

tokyo shibuya abend

Akihabara ist das Mekka für alle Liebhaber der japanischen Popkultur und moderner Technik. In diesem Stadtteil reihen sich Technik-Läden, an gigantische Game-Center und Glücksspielhallen, an Fan-shops für Animes und Mangas, an Maid Cafés und so weiter. Es ist laut, grell und bunt, aber man sollte es mal gesehen haben, um sich einen Eindruck von dem ganzen zu machen.

Danach empfehlen wir etwas Ruhigeres, nämlich, den Tokyo Tower zu besichtigen. Dieser Turm ist dem pariser Eiffelturm nachempfunden, aber in rot und weiß gestrichen. Man kann hier ebenfalls nach oben zu einer Aussichtsplattform fahren und den Blick über die Stadt genießen. Die zweite Hälfte des Tages würden wir in dem Stadtteil Odaiba verbringen. Eigentlich ist Odaiba eine vorgelagerte Insel in der Bucht von Tokyo, auf der sich mehrere futuristische Technik-Museen und Ausstellungen befinden, aber auch ein Super-Sento (ein Freizeitbad bzw. Bade-Themenpark der Superlative mit verschiedensten heißen Quellen, Spas und sonstigen Vergnügungen). Je nach Geschmack, kann man entweder eins der Museen (z. B. Minato Mirai) oder dieses Super Sento besuchen. Wenn man mehr Zeit hat, dann kann man natürlich auch beides besuchen, nur für einen Tag ist es vielleicht ein bisschen viel.

Tag 3: Harajuku und der Meiji Schrein

japan-lolita mit punken haaren

Wenn man schon mal in Tokyo ist, sollte man wohl auch einmal nach Harajuku, dem Zentrum der Lolita- und Kawaii Szene gehen. Auf der Takeshita-Straße kann man sich sicher sein einen Zucker-Flash für die Augen und die Zunge zu bekommen, denn einfach alles ist niedlich und extrem süß. Ein großer Unterschied zwischen Europa und Japan ist nämlich, dass es auch für erwachsene Frauen völlig normal ist, niedliche Bärchen-Socken oder kindlich anmutende Kleidung zu tragen. Daher ist es ein wesentlicher Bestandteil der Japan-Erfahrung, sich darauf einzulassen und wenigstens eins der berühmten Harajuku-Crêpes (gefüllt mit Sahne, Syrup und frischen Früchten) zu essen.

Um sich dann wiederum etwas zu erholen, liegt praktischerweise der Meiji-Kaiser-Schrein ganz in der Nähe. Hier läuft man erst einmal eine Weile durch einen kleinen Wald, bevor man den schönen, hölzernen Schrein erreicht. Obwohl das Schreingelände im Zentrum der Stadt liegt, kann man hier fast den Eindruck bekommen man wäre irgendwo in einer ländlichen Region gelandet. 

Wer noch länger in Tokyo bleiben möchte, kann sich hier noch ein paar Anregungen für Sightseeing in Tokyo holen.

Tag 4: Kamakura und Onsen in Hakone

kamakura buddha statue

Jetzt geht’s raus aus dem Großstadtwahnsinn Tokyo. Die erste Station ist das etwa 30 Minuten mit dem Schnellzug entfernte Städtchen Kamakura. Hier gibt es mehrere traditionsreiche Tempel und eine riesige Buddha-Statue (Daibutsu), welche man sich ansehen kann. Nach der Besichtigung geht es weiter in ein kleines Bergdorf namens Hakone. Von hier aus hat man bei gutem Wetter einen fantastischen Blick auf den heiligen Berg Fuji und kann nach herzenslust in den heißen Quellen baden. Für eine besonders gute Übernachtungserfahrung sollte man eines der traditionellen Gasthäuser mit angeschlossener heißen Quelle wählen. Die Kosten sind zwar meist recht hoch, doch ein unvergessliches Erlebnis ist dafür garantiert.

Tag 5: Kyoto – Fushimi Inari & Kinkakuji

kyoto fushimiinari spazieren

Die alte Kaiser-Stadt ruft! Kyoto ist übersät mit Tempeln, Schreinen, Palästen und wenn man Glück hat, sieht man gegen Abend auch noch die ein oder andere echte Geisha durch die Straßen in Gion (Stadtteil) laufen. Unter den ganzen Tempeln und Schreinen gibt es auf jeden Fall zwei, die man gesehen haben sollte: den Kinkaku-Ji Tempel und den Fushimi Inari Schrein. Das Herzstück des Kinkaku-Ji ist ein Gebäude, welches mit echter Goldfarbe gestrichen ist. Der Fushimi Inari Schrein hingegen ist ein Schrein, der an einem Berghang liegt und von über 1000 Torii (rot gestrichenen Toren) geziert wird. Der Schrein ist der Göttin der Fruchtbarkeit und des Ackerbaus (Inari) gewidmet. 

Tag 6: Osaka – Shinsekai & Dotonbori

osaka tsutenkaku abend

Osaka is calling. Von Kyoto aus erreicht man Osaka in etwa 15 Minuten mit dem Schnellzug. Hier fühlt man sich dann eher wieder an Tokyo erinnert, denn die Stadt ist bunt und lebhaft, doch sie hat eine ganz andere Atmosphäre als die Hauptstadt. Besonders sehenswert ist hier die Dotonbori Straße mit den vielen Ständen, die frisch vor deiner Nase Takoyaki (Oktopusbällchen) zu bereiten und der Werbetafel mit dem ikonischen Glico-Running Man. Als zweiten Stopp in Osaka empfehlen wir Shinsekai, einem Viertel, was in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts von Grund auf saniert wurde und in dessen Mitte der Tsutenkaku Tower steht. 

Tag 7: Hiroshima – Atombombenkuppel

hiroshima atomic bomb dome

Die letzte Station der Reise heißt Hiroshima. Dort kannst du dich auf die Spuren der modernen Geschichte begeben. Hiroshima wurde am Ende des 2. Weltkrieges zum Ziel eines Atombombentests der US-amerikanischen Streitkräfte. Dabei wurde der Großteil der Stadt (damals hauptsächlich Holzbauten) dem Erdboden gleich gemacht und mehrere 100.000 Zivilisten verloren durch die direkten oder indirekten Folgen ihr Leben. Ein Gebäude, welches jedoch dem Bombenangriff Stand gehalten hat, ist das ehemalige Regierungsgebäude der Präfektur. Dieses kann man auch heute noch betrachten und inzwischen gibt es auch einen angeschlossenen Friedenspark, der an die Opfer erinnern und gleichzeitig ein Friedens-Mahnmal sein soll. 

Verkehrsmittel – Wie kommt man am besten von A nach B?

shinkansen in japan

Jetzt, da du vielleicht eine ungefähre Vorstellung bekommen hast, was du sehen möchtest und welche Städte du besuchen möchtest, bleibt die Frage, wie du dort am besten hin kommst. Das einfachste ist tatsächlich der öffentlich Nah- und Fernverkehr, denn der ist super ausgebaut, schnell und einfach praktisch. Außerdem gibt es ein spezielles Ticket von der Bahngesellschaft JR. Es kann nur von Touristen erworben werden und ermöglicht dir für 7, 14 oder 21 Tage am Stück freie Fahrt mit (fast) allen JR Zügen, Bussen und Bahnen. Dafür musst du vor Reiseantritt (ab 3 Monate vorher) über die Webseite von JR oder ein japanisches Reisebüro einen Coupon kaufen, den man dann in Japan gegen den sogenannten JR Pass eintauscht. Alle Details zu dem Pass und den Optionen findest du hier.

Falls du in Japan aber zu sehr ländlichen Regionen reisen möchtest, wo es kaum noch Busse und keine Bahnen mehr gibt, solltest du es in Betracht ziehen einen Mietwagen zu leihen. Wenn du einen deutschen Führerschein besitzt, musst du nur bei JAF (Japan Automobile Federation) eine japanische Übersetzung anfordern. Diese kannst du dann an deine Unterkunft in Japan schicken lassen. Die Übersetzung kostet dann einmalig 30 Euro und gilt für die Zeit deines Aufenthalts (maximal ein Jahr). Danach kannst du nach Lust und Laune in Japan herum fahren. Aber Achtung: in Japan herrscht Linksverkehr!

Sei nicht der nervige Tourist!

lächelnde japanerin

Japan ist das Land der Höflichkeit und der strengen Regeln. Das betrifft speziell Japaner oder Leute, die in Japan wohnen. Doch auch als Tourist sollte man sich mit den Grundregeln vertraut zu machen, um nicht überall an zu ecken oder sich unbeliebt zu machen.

  1. Ruhe bewahren: Das Smartphone auf “lautlos” stellen, Besonders in Zügen ist es ein absolutes No-Go zu telefonieren oder sich laut zu unterhalten. 
  2. Schuhe ausziehen: Beim betreten von Wohnungen, Arztpraxen, Krankenhäusern, Hotels etc. werden am Eingang die Straßenschuhe gegen Hausschuhe gewechselt.
  3. Toiletten: Die Hausschuhe werden vor dem betreten des WCs gegen Toiletten-Schuhe gewechselt und danach wieder zurück in Hausschuhe.
  4. Tatami Matten: Dieser spezielle Boden wird nur mit Socken oder Barfuß betreten, weil er sonst sehr schnell kaputt geht.
  5. Essen: Nicht mit den Stäbchen spielen, sie nicht aufrecht in den Reis stecken oder jemandem Essen mit Stäbchen herüber reichen (wenn der andere sie mit Stäbchen annimmt). 
  6. Müll: Es gibt zwar kaum öffentliche Mülleimer, aber man darf trotzdem seinen Müll nicht irgendwo liegen lassen. Japaner nehmen ihren eigenen Müll immer mit nach Hause (oder ins Hotel) und entsorgen ihn dort.
  7. PDA (Public Display of Affection): Damit sind körperliche Liebes- oder Zuneignungsbekundungen in der Öffentlichkeit gemeint. Hier gilt es Zurückhaltung zu üben und sich das ganze für einen privaten Bereich auf zu heben. In einem leeren Park / Strand / Wald etc.: Händchenhalten – voll ok, Umarmungen – eher nein (schon gar nicht lange und innig), Küssen – nicht mal dran denken! In einer vollen U-Bahn oder sonstigen vollen Orten: Behalte einfach deine Hände und anderen Körperteile bei dir! 

Phrasen, die das Leben leichter machen

japanische kanji

Viele Japaner (besonders die jüngeren) sprechen inzwischen zwar etwas Englisch und die Schilder sind auch mit lateinischen Buchstaben beschriftet, aber wie überall, freuen sich die Leute, wenn man wenigstens ein paar Brocken der Sprache beherrscht. Daher haben wir für dich die wichtigsten Ausdrücke zusammengesucht, welche du auf deiner Reise wahrscheinlich gut gebrauchen kannst. 

HalloKonnichiwa
Entschuldigen Sie bittesumimasen
Danke (sehr)arigato (gozaimasu) /doomo
Bitte (sehr) [wenn man jemandem etwas gibt]doozo
Schön dich kennen zu lernenhajime mashite
Ich hätte bitte gern…… o kudasai.
Können Sie Englisch sprechen?ego o hanase masu ka?
Haben Sie eine englische Speisekarte?ego no menyuu wa arimasu ka?
Können Sie mir helfen?tasukete kudasai.
Wo ist die Toilette?toire wa doko desu ka?
Wo ist der Bahnhof [Name]?[Name]-eki wa doko desu ka?
Wo ist das Hotel [Name]?[Name] hoteru wa doko desu ka?
Wo ist der Info Point?info pointo wa doko desu ka?
Wo ist das Restaurant [Name]?[Name] no restoran wa doko desu ka?
Wo ist der nächste Bankautomat?ATM wa doko desu ka?
Ich möchte das bestellen. [man zeigt auf den Gegenstand]kore o kudasai.
Bringen Sie mir bitte die Empfehlung des Hauses [im Restaurant].osusume o kudasai. 
Ich hätte gern einen Nachschlag.Okawari
Ich möchte bezahlen.Okaike
Guten Appetit und Danke für das EssenItadakimasu
Ich habe mein Essen genossen.Gochisoo sama
Wie teuer ist das?kore wa ikura desu ka?
leckerOishiii
Es macht SpaßTanoshii

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